Grosskrippen
| Der Bau einer Kirchenkrippe für die Pfarrgemeinde Tenneck 2026 |
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Bau einer neuen Kirchenkrippe für die Pfarrgemeinde Tenneck 2026
Die Frau Doris Höllbacher aus Tenneck war die Überbringerrinn der Idee, für die Pfarrkirche Tenneck eine vorhandenen Kirchenkrippe zu renovieren. Eine Alte sehr in die Jahre gekommene Krippe. Ein vorhandener Figuren Satz, ca. 80 Jahre bestehend aus der Größe von 14 – 16 cm, sollte dabei berücksichtigt werden.
Im Dezember 2025 fand eine erste Vorbesprechung bei der Ausstellung im Seniorenheim Pfarrwerfen statt. Überlegungen in Richtung einer Renovierung wurden angestellt, aber eine „Begehung“ des Standortes in der Kirche rundete die Vorbereitungen ab. Die Besprechung mit Frau Höllbacher bildete die Basis für den Bau eines maßstabgerechten Neubaus der Krippe.
Dann ging’s aber ans Werken. Dem Bauteam unter Gottfried Steinert und Sepp Krabb planten eine neue Krippe nach Wunsch der Frau Doris Höllbacher, einer Orientalischen Krippe neu zu bauen.
Viele Bau-Tage und auch Wochenenden waren notwendig, um das Bauwerk zu erstellen. Vom Bauteam wurden insgesamt 251.5 Stunden aufgewendet. Die Figurengröße mit ca. 14 -16cm stellte doch beachtliche, nicht alltägliche Anforderungen an das Team. Jede Figur die teilweise aus Ton oder Gips mit einem Drahtgestell Modelliert wurde, fehlte eine Hand oder ein Fuß, bei den Schafen fehlte meistens ein Bein dass von Josef in mühevoller Kleinarbeit wieder hergestellt wurde. Mit einer Seitenlänge von 2 m, einer Tiefe von 90cm und einer Bauhöhe von 55cm bildet die Krippe, in orientalischem Stil gebaut, einen Anziehungspunkt in der Kirche zur Weihnachtszeit.
Es galt aber nicht nur die Besonderheiten im Bau zu beachten, auch das Aufbewahren stellte zusätzliche Anforderungen. Eine Krippe mit diesen Ausmaßen musste zerlegbar gebaut werden.
21 Einzelteile fügen sich zu einem „Gesamten“ zusammen. Die Hintergrundmalerei wurde in Format von 2m mal 90cm von Michael Maierhofer geschaffen, anschließend auf Großformat für die Krippe passend umgesetzt.
Die Krippe wird erstmals zum 1. Advent 2026 in der Kirche Tenneck an ihrem vorbestimmten Platz aufgestellt. Die Krippe wurde sowohl vom Pfarrkirchen- und Pfarrgemeinderat, sowie von der Bevölkerung freudig angenommen.
Die Krippenbauer Krippenbauverein St. Johann /Pg. 2026
Gottfried Steinert und Sepp Krabb
Bilder Kirchenkrippe Tenneck 2026
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DIE ENTSTEHUNG DER STADTKRIPPE St. Johann um 1850 - damit es nicht verloren geht. |
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Die Krippenbauer Josef Krabb und Gottfried Steinert verfolgten die Idee, für die Stadt
St. Johann eine besondere Krippe zu bauen.
Dank der großzügigen Unterstützung der Stadtgemeinde St. Johann und des Tourismusverbandes St. Johann in Salzburg konnte die Idee umgesetzt werden.
Im Jänner 2023 begannen die Mitglieder des Krippenbauvereins
Gottfried Steinert, Josef Krabb und Gerhard Reiter mit dem Bau der Krippe. Diese wurde in der Werkstatt aufgebaut und als Gesamtwerk in der Hütte befestigt.
Die Krippe misst eine Breite von 1,80 m, eine Fensterbreite von 1,47 m, eine Tiefe von 1,40 m und eine Höhe von 0,80 m.
Die Figuren wurden von der Firme Heide (Südtirol) bezogen
und sind 10 bis 12 cm hoch. Sie stellen diverse Vereine aus St. Johann dar.
Die Hintergrundmalerei stammt vom freischaffenden St. Johanner Künstler Heinz Tischer .
Auch die Tischlerei des Bauhofs der Stadtgemeinde stand hilfreich zur Seite und revitalisierte die Hütte.
Nach rund 6 Monaten Bauzeit, mit geschätzten 800 Arbeitsstunden, zahlreichen Gesprächen und Diskussionen sowie dem enormen Einsatz aller Beteiligten wurde die Stadtkrippe fertig gestellt.
Der Obmann des Krippenbauvereines St. Johann/Pg., Gottfried Steinert, bedankt sich für
das gelungene Meisterstück.